Zur Navigation - Zum Inhalt

Inhalt

Schlösser, Kirchen, Klöster und Burgen

Einige Beispiele von durch uns sanierte und instandgessetze "allgemein bekannte" oder zumindest denkmalschutzrechtlich besonders wertvolle Schlösser, Kirchen, Klöster, Burgen, etc.

 

- Walhalla:

Die Walhalla dürfte jedem bayerischen Bürger ein Begriff sein. In der Gedenkstätte Walhalla (nach Walhall ,Halle der Gefallenen‘) in Donaustauf bei Regensburg werden seit 1842 bedeutende Deutsche sowie mit der Geschichte Deutschlands bzw. der deutschsprachigen Staaten verbundene Persönlichkeiten mit Marmorbüsten und Gedenktafeln geehrt. Der Architekt Leo von Klenze errichtete den als „Ruhmestempel“ gedachten Bau aus Kelheimer Kalkstein von 1830 bis 1842 im Auftrag König Ludwigs I. von Bayern hoch über der Donau bei Regensburg.

   

Die Walhalla entstand im klassizistischen Stil und erhielt die Gestalt eines marmornen griechischen Tempels im Stil eines dorischen Peripteros nach dem Vorbild des Parthenon in Athen. Benannt ist sie nach Walhall, der Wohnstatt der tapfersten gefallenen Krieger in der germanischen Mythologie. Bei der Eröffnung wurden 160 Personen mit 96 Büsten und, in den Fällen fehlender authentischer Abbildungen, 64 Gedenktafeln geehrt. Heute wird mit 130 Büsten und 65 Gedenktafeln an 195 Personen und Gruppen erinnert. Die Walhalla war mit Baukosten von 4 Millionen Gulden Ludwigs teuerstes Projekt. Werden 150 Jahre später Anbaumaßnahmen und Sanierungsarbeiten durchgeführt, wird dabei u.a. auch auf das Know-How unseres Unternehmens zurückgegriffen.

 

 

- Schloss Eggmühl:

Das Schloss Eggmühl wurde bereits im 12 Jh. von den "Herren von Eggmühl" erbaut und fungierte genaugenommen die meiste Zeit als Niederungsburg. Einst gehörte das Prachtstück auch zum Besitz der Fürsten von Thurn und Taxis. Sehen sie im Folgenden Bilder während und nach einer umfassenden Kernsanierung:

 

 

Ausschnit aus "Die Entscheidungsschlacht", einem über die Jahrhunderte überliefertem historischen Text von Gérard Guillome:

22. April 1809, zwischen Großer Laaber und Donau: der kriegserprobte, pflichtergebene Erzherzog Karl führt die österreichische Armee in Niederbayern gegen Napoleons Heer. Die Morgennebel lichten sich bald, die Sonne deckt die Übermacht des Gegners unbarmherzig auf. Die Wege nach dem langen Regen sind tief. Um den Weiler "Eggmühl" zeichnet sich eine Entscheidungsschlacht ab.
Die 83.300 österreichischen Soldaten mit ihren 266 Geschützen stehen einer Napoleonischen Kriegsmacht von 111.200 Mann und 268 Geschützen gegenüber. Das Los der österreichischen Armee ist ebenso unselig wie jenes der Fischer von Penmarc'h. Das durch Wall und Graben befestigte Schloss Eggmühl hält dem Ansturm der verbündeten napoleonischen, württembergischen und badischen Bataillone nicht stand.
Österreichs Infanterie und Kavallerie schlägt sich mit Bravour, aber ohne Erfolg.
Den Gefechtslärm von Eggmühl im Ohr, nimmt der heranreitende Generalissimus Erzherzog Karl die Depesche vom Schlamassel seines Heeres entgegen. Sogleich befiehlt er den Abbruch des Kampfes; der Befehl kommt zu spät. Eine schmachvolle Nacht bricht herein, Erzherzog Karl hat 10.700 Mann und eine Schlacht verloren. Seltsam: den vergilbten Bänden über die "Geschichte der Kämpfe Österreichs" (Wien, 1907) des Majors E. Mayerhoffer von Vedropolje entströmt, Seite um Seite, ein beklemmend brandiger Geruch. Als lägen die Schwaden jener Gefechte darüber....

Modell des Schlosses bei Eggmühl heute:

 

Eggmühl befindet sich zwischen Landshut und Regensburg, und der Name "Eggmühl" befindet sich wegen dieser ehemaligen Festung in metergroßen Buchstaben auf dem Pariser "Arc de Triomphe".... Mehr darüber erfahren sie weiter unten im "Exkurs: Eine kleine Heimatkunde über die Napoleonischen Kriege"

 

 

Burg Kirchberg: 

Die Burg Kirchberg befindet sich im Raum Landshut und wurde zum ersten Mal bereits im 14. Jh. erwähnt.
Der Bergfried beitzt eine Grundfläche von 10 mal 10,5 m und eine Mauerstärke von 3m !
Sie wurde erbaut von den "Herren von Kirchberg".
Einmal im Jahr findet ein berühmtes Dorffest statt, in dem zur nächtlichen Stunde über ein gespanntes Seil ein Geist weit über die jahrhundertealten Mauern und die feiernden Gäste über den Vorhof und den Burggraben hinwegschwebt.

- Burg Kirchberg nach der über mehrere Jahre andauernden Kernsanierung:


Fotogalerie

 

 

 

- Schloss Oberhaselbach:

Das Schloss Oberhaselbach befindet sich in der Nähe von Mallersdorf-Pfaffenberg und entstand im 17. Jh. Das Schloss stellt sich in einer Weiherhausanlage mit zwei Flügeln dar. Ursprünglich war es in Besitz der Haselbecks, dann der Deggenbachs, der Donnersteins und der Schad von Mittelbibrach. Das Schloss wurde 1756 umgebaut und gegen Westen erweitert. Das Gebäude ist auf drei Seiten von Wassergräben umgeben. Nach einer Renovierung zeigt sich das Schloss in einem schmucken Äußeren.

        

 

 

 

 

- Klosteranlagen Seligenthal: 

Für das Kloster Seligenthal in der Landshuter Innenstadt errichteten wir bereits einen Anbau, eine Schwimmhalle, sowie eine Turnhalle. Darüberhinaus führten wir bereits diverse Sanierungsarbeiten an den alltertümlichen Bauten durch. Im Folgenden sehen sie die Fassade des Innenhofs nach unserer Restauration.   

Es ist das derzeit wohl größte Zisterzienserinnenkloster der Welt, mit 62 Schwestern, die noch immer nach den jahrhundertealten Regeln ihres Ordens leben: Sie sprechen auf den Gängen nicht miteinander, gegessen wird schweigend und viermal am Tag treffen sie sich zum Chorgebet. "Das Chorgebet", sagt M. Petra Articus, die junge Äbtissin des Klosters, "ist dazu da, dass wir uns nicht von der Arbeit überwältigen lassen." Auf den ersten Blick wirkt das alles etwas befremdend. Aber weltfremd sind die Schwestern von Seligenthal nicht: 1400 Schülerinnen besuchen die von ihnen geleiteten Schulen, die einen herausragend guten Ruf in Landshut und Umgebung haben.

Auch um das aus dem 13. Jahrhundert stammende Kloster in Stand zu halten, werden sie der Arbeit nicht müde. Es gibt nur wenige Klosterbauten in Bayern, deren mittelalterliche Bereiche so gut erhalten sind wie die in Seligenthal. Im Laufe der Jahrzehnte konnten wir das Kloster Seligenthal mehrmals nicht nur für Neubauten sondern auch für zahlreiche Sanierungsmaßnahmen als erfahrenen und vertrauensvollen Auftraggeber für uns gewinnen.

   

Neubauten und grundlegende Sanierungsmaßnahmen im Kloster Seligenthal über Jahrzenhte

 

 

 

 

- Schloss Deutenkofen:

Sanierung einer denkmalgeschützten Schlosses bei Landshut


Fotogalerie

 

 

 

- Ehemaliges Altes Münchner Tor in Landshut:

Sanierung einer denkmalgeschützten Bauwerks aus dem 15. Jahrhundert

--- Bilder folgen ---

 

 

 

 

- Kirche Skt. Martin in Landshut

Unterstützung der Stadt Landshut bei Umfangreichen Untersuchungs- und Restaurationsmaßnahmen an der Martinskirche in Landshut
- dem höchsten Backsteinturm der Welt
:

    

 

 

 

 

- Kirche St. Peter in Mallersdorf-Pfaffenberg

In den letzten Jahrzenten führten wir immer wieder sowohl verschiedenste Reparatur- und Restaurationsmaßnahmen als auch ganze Um- und Anbauten an der Kirche St. Peter in Pfaffenberg durch.

  

 

 

 

- Kirche St. Michael in Straubing

Außerdem führten wir die vollständige Romanisierung der Kirche St. Michael in der Straubinger Innensatdt durch. 

   

 

 

 

dipl.-ing. univ.  franz brandl jun.
                                                                                                  Brandl Bauunternehmen GmbH