brandlbau | Energieberatung | Landshut, Mallersdorf, Pfaffenberg, Ergoldsbach, Neufahrn, Geiselhöring | Energieausweis, Wärmedämmen, Modernisierung, Gebäude, EnEV, EEWärmeG

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Erstellen von Energieausweisen und kompetente, unabhängige Energieberatung zu Energieeinsparverordnung (EnEV) und Erneuerbare-Energieen-Wärmegesetz (EEWärmeG)
- jetzt von bis zu 90%-Förderungen der Beraterkosten durch "KfW" und "bafa" profitieren!

Wir bieten Ihnen im Raum  Landshut - Straubing - Regensburg  die Ausstellung von bedarfsorientierten Energieausweisen oder eine völlig UNABHÄNGIGE und INGENIEURMÄßIGE Energieberatung nach den aktuellen Richtlinien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. 

Sie profitieren dabei sowohl von modernsten bauphysikalischen Erkenntnissen der Technischen Universität München, unserem Jahrzehnte alten baupraktichen Know-How, als auch unserem hohen Erfahrungsschatz an Möglichkeiten der Realisierung sowie deren Kosten.

Hier sehen Sie ein Beispiel eines Plus-Energie-Hauses in München. Nähere Informationen über dieses Gebäude (welches mehr Energie erzeugt als es verbraucht) erhalten Sie hier.

                                 
                                    (Zum Vergrößern klicken Sie auf das Bild)


Die Höhe des staatlichen Zuschusses für Vor-Ort-Beratungen betragen derzeit zum einen 
-
die Hälfte der Rechnungssumme der Beratung von Seiten der KfW und desweiteren 
- zwischen 300 und 450 EUR von der "bafa",
womit für Sie beinahe keinerlei Kosten mehr übrig bleiben.
Als - für das Förderprogramm zugelassenes Unternehmen - kümmern wir uns vollständig um den Erhalt der Fördermittel. 

Angebote zur Durchführung der jeweiligen Maßnahmen erhalten Sie nach Beendigung der Energieberatung, so dass Sie sich auch Angebote weiterer Unternehmen beschaffen können!




Folgende drei Fragestellungen können wir Ihnen zügig und eindeutig beantworten:

1. Welche Möglichkeiten der energetischen Sanierung bieten sich für Ihr Gebäude an?
2. Was werden Sie diese einzelnen Optionen kosten?
3. Wie effektiv sind sie? (Energieeinsparpotenzial und Dauer der Amortisierung der Kosten)

Bereits nach einigen Tagen bieten wir Ihnen mehrere gesamtheitliche Planungskonzepte und damit eine eindeutige Beantwortung der drei oben genannten Fragen.
Gerade im Hinblick auf die auf Sie zukommenden Baukosten sind wir überzeugt, Sie aufgrund unserer langwierigen baupraktischen Erfahrung (-> Chronik)  besser beraten zu können als ähnliche Anbieter, welche meist im Maler- oder Kaminkehrergewerbe angesiedelt sind.
(Ein konkretes Beispiel wäre z.B. die Fragestellung: 
Welche Auswirkungen auf den Wärmeverlust haben meine -als Wärmebrücke fungierenden- Stahlbetonbalkone, und in welchem Verhältnis stehen z.B. etwaige Kosten einer neuen Holzkonstruktion zu herkörmlichen Sanierungskosten und nach wievielen Jahren amortisieren sich die Mehrkosten aufgrund der Energieeinsparung? )
Selbstverständlich erhalten Sie auch die äußerst hilfreichen und beispielsweise für eine günstige Finanzierung nötigen aktuellsten Zertifikate (Energieausweise, etc. s.u.)


Einen Überblick über sämtliche renommierten Energiespar-Objekte erhalten Sie hier.




Bereits seit Jahrzehnten sensibilisieren wir unsere Kunden dahingehend, sich dem energiesparenden Bauen und Sanieren mit besonderer Aufmerksamkeit zu widmen.
Denn Energiesparen heißt Kosten sparen - in Zukunft mehr denn je.

Seit Jahrzehnten ist die Entwicklung der Energiekosten absehbar. Seit Jahrzehnten steht fest, dass wir uns (unabhängig von spekulativen Trends) in einer Zeit der Verknappung der fossilen Ressourcen befinden. Seit Jahrzehnten weiß man ebenso, dass der Ausbau und die Verbilligung regenerativer Energieerzeugung diese immer stärker klaffende Lücke unmöglich in derselben Geschwindigkeit schließen kann. 
Aus diesem Grunde beschäftigen wir uns bereits seit langer Zeit besonders umfassend mit innovativen Formen des nachhaltigen Bauens und der intelligenten Sanierung von Gebäuden.



                      Entwicklung des Ölpreises innerhalb der letzten 50 Jahre:

                                          
                                   (Zum Vergrößern klicken Sie auf das Bild)



Nicht nur den heutigen, sondern auch den zukünftigen Verhältnissen muss man sich vorausschauend und langfristig anpassen. Dank innovativer Technik ist man heute imstande, Häuser zu bauen, die das ganze Jahr über ein für den Menschen perfektes Raumklima schaffen und den Energieverbrauch dabei auf ein imposantes Minimum herabsetzen. Dank weltweit einzigartiger Unterstützungsmöglichkeiten seitens des Politik ist diese Technik auch für jedermann erschwinglich. Investitionen lohnen somit noch schneller. Aber nicht nur für den Geldbeutel, sondern auch für das Klima und damit der Welt unserer Kinder, Enkel und Großenkel ist ein Umdenken dringend gefordert - besser heute als morgen.

Zertifizierungen zum Energierberater und Energieausweisersteller nach deutschem Verband freier Bau- und Bodensachverständiger (Ausbildung anerkannt durch die "bafa", die "KfW", sowie die "Bayerische Architekten- und Ingenieurskammern")




 

Rufen Sie unsere Gebäude-Energieberater jetzt an,
und schildern Sie ihm Ihre Vorstellungen und Wünsche.
Wir freuen uns auf ihren Anruf. (Energie-Team s.u.)

Energie-Hotline:  0170/3116245

Oder schicken Sie eine eMail an brandl.jun@brandlbau.de







Wann benötige ich einen Energieausweis ?

Mit In-Kraft-Treten der Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) sind Gebäudeeigentümer bei Neubauten sowie größeren Umbaumaßnahmen verpflichtet, einen Energiepass vorzulegen. 
Nach der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV2009) benötigen sogar alle Eigentümer von Wohnungen und Wohngebäuden seit 1. Januar 2009 Energieausweise, wenn sie neu vermieten, verpachten oder verkaufen wollen.




Was ist ein Energieausweis, welche Unterschiede gibt es und welche Art benötige ich ?

In der Energieeinsparverordnung 2007 (EnEV) wird für das öffentlich-rechtliche Zertifikat der Begriff Energieausweis verwendet und beschrieben. Der Begriff Energiepass ist damit bedeutungslos geworden.
Aus den Aussagen des Energieausweises ist ausdrücklich kein Rückschluss auf die tatsächlich auftretenden Energiekosten möglich. Grund hierfür ist, dass die Berechnung auf einem Normklima in Deutschland und einer Normnutzung, wie einer gleichmäßigen Beheizung des Gebäudes, basiert. Der Standort und das Nutzerverhalten beeinflussen somit das tatsächliche Ergebnis.
Es existieren 2 unterschiedliche Arten von Ausweisen: 
Im bedarfsorientierten Energieausweis werden der Primär- und der Endenergiebedarf ausgewiesen, im verbrauchsorientierten Energieausweis lediglich der Energieverbrauchskennwert (wird aus realen Verbrauchswerten berechnet) Es sollte immer der technisch aufwändigere -da anspruchsvollere- Bedarfsausweis gefordert werden, da nur dieser aussagekräftige Schlüsse auf das Bauwerk und evetuelle Modernisierungsmaßnahmen zulässt. 
Der bedarfsorientierte Ausweis hat eine neutrale, wissenschaftliche Aussagekraft, dienicht durch das Nutzerverhalten oder der Meteorologie beeinflusst wird. Zudem können Bestandsgebäude optimal mit Neubauten hinsichtlich ihrer energetischen Qualität verglichen werden. Der verbrauchsorientierte Energieausweis hat dagegen nur einen Vorteil: Er ist billiger, da die Erstellung einen sehr viel geringeren Aufwand benötigt.

Nur für folgende Gebäude ist der minderwertige Verbrauchsausweis erlaubt:

Nichtwohngebäude

Bestandsgebäude mit mehr als vier Wohneinheiten

Bestandsgebäude mit weniger als fünf Wohneinheiten, deren Bauantrag
  nach dem 1. November 1977 gestellt wurde

Bestandsgebäude mit weniger als fünf Wohneinheiten, deren Bauantrag
  vor dem 1. November 1977 gestellt wurde, die die Anforderungen der
  Wärmeschutzverordnung vom 11. August 1977 erfüllen

  Für Bestandsgebäude mit weniger als fünf Wohneinheiten, deren Bauantrag
  vor dem 1. November 1977 gestellt wurde, die aber die Anforderungen der
  Wärmeschutzverordnung vom 11. August 1977 NICHT erfüllen, ist nur der
  Energieausweis auf Grundlage des Energiebedarfs ausstellbar.

Wenn an Bestandsgebäuden Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden, die
einen Wärmeschutzesnachweis nach EnEV erfordern und dieser Nachweis für
das gesamte Gebäude erbracht wird, ist nur ein Energieausweis auf Grundlage des Bedarfs möglich.



Wer ist zum Ausstellen der Energieausweise berechtigt ?

Wer berechtigt ist, Energieausweise für bestehende Gebäude auszustellen, wird in § 21 des Entwurfs zur EnEV 2007 geregelt. Die Ausstellungsberechtigung für Neubauten, Änderungen oder Erweiterungen von Gebäuden (bisheriger Energiebedarfsausweis) wird in der EnEV nicht geregelt. Dies bleibt Sache der Bundesländer. Zur Ausstellung von Energieausweisen für bestehende Gebäude sind berechtigt:

  • Hochschul- und Fachhochschulabsolventen in den Bereichen Architektur, Hochbau, Bauingenieurwesen, Gebäudetechnik, Versorgungstechnik, Bauphysik, Maschinenbau oder Elektrotechnik
  • Hochschul- und Fachhochschulabsolventen im Bereich Innenarchitektur
  • Handwerksmeister, deren wesentliche Tätigkeit die Bereiche von Bauhandwerk, Heizungsbau, Installation oder Schornsteinfegerwesen umfasst, und Handwerker, die berechtigt sind, ein solches Handwerk ohne Meistertitel selbständig auszuüben;
  • staatlich anerkannte oder geprüfte Techniker in den Bereichen Hochbau, Bauingenieurwesen oder Gebäudetechnik,


wenn sie mindestens eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

  • während des Studiums einen Ausbildungsschwerpunkt im Bereich des energiesparenden Bauens oder
  • nach dem Studium eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in wesentlichen bau- und anlagentechnischen Tätigkeitsbereichen des Hochbaus oder eine erfolgreiche Fortbildung im Bereich des energiesparenden Bauens, die festgelegten Anforderungen entspricht oder eine nicht auf bestimmte Gewerke beschränkte Bauvorlageberechtigung.

Die Ausstellungsberechtigung für Nichtwohngebäude besteht nur für die im ersten



Was ist bei der Erstellung von Energieausweisen zu beachten ?

Gerade im Hinblick auf etwaige Mieter muss ein Energieausweis wahrheitsgetreu, technisch einwandfrei und rechtlich nicht anfechtbar erstellt werden.
Vor billigen Anbietern aus dem Internet  muss in jedem Fall gewarnt werden !!!
(z.B.: Energiepass ab 30 EUR)
Im Zuge unserer Ausbildung haben wir Tests anhand unterschiedlicher Anbieter durchgeführt.
Das Ergebnis war verheerend. Die Primärenergiebedarfswerte unterschieden sich um bis zu 100 Prozent. Noch frappierender war jedoch, dass sich die Werte des selben Gebäudes beim mehrmaligen Durchführen der Berechnungen mit dem selben Internetanbieter(!) ebenso um bis zu 70 % unterschieden.
Mit derartigen Mitteln erstellte Energieausweise entsprechen also niemals der Realität und sind von jedem Mieter juristisch höchst anfechtbar.
Unzählige Gerichtverfahren sind aus diesem Grunde bereits entschieden.
In den allermeisten Fällen kommt es hier sogar zu hohen Rückzahlungen durch die Vermieter, weil die Internet-Dienstleister nicht mehr belangt werden können.


Punkt genannten Hochschulabsolventen.
Darüber hinaus dürfen laut § 29 Abs. 5 der EnEV 2007 Personen, die am 25. April 2007 über eine abgeschlossene Berufsausbildung im Baustoff-Fachhandel oder in der Baustoffindustrie und eine erfolgreich abgeschlossene Weiterbildung zum Energiefachberater im Baustoff-Fachhandel oder in der Baustoffindustrie verfügt oder die Weiterbildung begonnen und später erfolgreich abgeschlossen haben, Energieausweise für bestehende Wohngebäude ausstellen.
Zusammenfassend sollte jedoch vor allem darauf geachtet werden, dass der jeweilige Aussteller mit der Aufgabenstellung vertraut ist, und besonders die Datenerfassung und Dateneingabe nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt wird. Weisen Sie Ihren Energieberater darauf hin, dass er mit der Unterschrift auf seinem Ausweis für die Richtigkeit der Aussage geradezustehen hat, und juristisch in Haftung/Regresss genommen werden kann.



Was ist der Unterschied zwischen einer Energieberatung und dem Erstellen von Energieausweisen ?

Die Energieberatung ist mehr als nur die Erstellung eines Ausweises. Nach unserer Definition wird hierbei der zukünftige "Bauherr" eines Neu-, Um- oder Anbaus bezüglich der Möglichkeiten des hinsichtlich Art und Umfang "sinnvollen" Einsatzes von Baustoffen und technischen Anlagen allumfassend beraten. Energieausweise (sowohl für den Bestand als auch für den jeweiligen (hypothetischen) fertiggestellten Endzustand) sind hierbei mit inbegriffen, da Sie für eine zufriedenstellende Beratertätigkeit unabkömmlich sind.



Wann ist ein günstiger Zeitpunkt für eine Energieberatung ?

Ein sinnvoller Zeitpunkt kann anhand eines verhältnissmäßig hohen Energieverbrauchs (hohe Heizkostenabrechnung) oder anstehenden Arbeiten im Bereich der Fassade, Keller, der Heizungsanlage oder des Dachs (z.B. Wunsch des Dachgeschosssausbaus, etc...) festgemacht werden. Bei hohem Energieverbrauch oder anstehenden Sanierungen fehlt häufig fachlicher Rat. Hilfe bietet eine individuelle und unabhängige Energieberatung, die Fehler in der Ausführung vermeidet und die beste Reihenfolge der Maßnahmen empfiehlt. 



Auf was ist bei einer Enrgieberatung zu achten ?

Hinsichtlich der Möglichkeiten des "sinnvollen" Einsatzes von Baustoffen, technischen Anlagen und deren Kosten sollten nach Beendigung der Baratungsdienstleistungen keinerlei Fragen offen bleiben. Sie soll dem potenziellen Bauherrn als endgültige Entscheidungshilfe für eine oder mehrere der im Raum stehenden Maßnahmen zur Modernisierung dienen.
Bezüglich der Beauftragung des "richtigen" Beraters sollte beachtet werden, dass der Begriff "Energieberater" in keinster Weise geschützt ist.
Somit sollte grundsätzlich geprüft werden, dass der Berater einen der oben beschriebenen Punkte erfüllt, und somit zum Ausstellen von Energieausweisen berechtigt ist.
Darüberhinaus sollte sein Unternehmen im Bundesministerium für Wirtschaft und Ausfuhrkontrollen (www.bafa.de) gelistet sein, da  man nur so von den Fördermitteln des Staates (zwischen 300 und 450 EUR) profitieren kann.
Auch wenn der Begriff nicht geschützt ist, so gibt es dennoch eine unzählige Anzahl an Aus- und Weiterbildungen zur theoretischen wie praktischen Wissensvermittlung an angehende Energieberater. Eine Liste der anerkannten Ausbildungen kann ebenfalls auf www.bafa.de eingesehen werden. 
Desweiteren sollte man unbedingt beachten, dass die Energieberatung -wie bei uns der Fall- völlig neutral und objektiv vonstatten geht. Der jeweilige Fachbetrieb wird ansonsten die für Ihn interessanten Arbeiten höchstwahrscheinlich besonders empfehlen. 
(z.B. ein Zimmerer wird vornehmlich eine Dachstuhlerneuerung, ein Maler in erster Linie eine Fassadendämmung vorschlagen - für uns sind derartige Arbeiten jedoch uninteressant)
Alternativ zu einem unabhängigen Energieberater sollte man - laut Empfehlungen des Ministeriums - in jedem Fall mehrere Handwerker nach optimalen Lösungen fragen. 
Eine Energieberatung, die dem Bauherren wirklich zufriedenstellt, muss entsprechend den Richtlinien des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrollen aus 3 Phasen bestehen:

1. Phase:
Bei der Begehung des Gebäudes wird der energetische Ist-Zustand des Gebäudes mit allen energetischen Schwachstellen des Gebäudes, sowie der vorhandenen Heizungsanlage genau und gewissenhaft erfasst. Hilfestellungen bieten hierbei die vom BAFA herausgegebenen Checklisten.

2. Phase:
Nach der Analyse des Ist-Zustandes von Gebäude und Heizungsanlage fertigt der Berater einen umfassenden schriftlichen Beratungsbericht an. Bei diesem Bericht werden aufbauend auf die vorgefundene Situation mehrere Energiesparmaßnahmen vorgeschlagen. Die ín den jeweiligen Optionen der Modernisierung zu erwartenden Energieeinsparungen werden computergestützt berechnet und den in etwa zu erwartenden Kosten gegenübersgestellt.
Selbstverständlich werden spezielle Wünsche und individuelle Vorstellungen des Bauherrn darin berücksichtigt, sowie auf Förderprogramme und Möglichkeiten der zinsvergünstigten Finanzierung hingewiesen.

3. Phase:
In einem persönlichen abschließenden Beratungsgespräch wird dem "Beratungsempfänger" der Bericht ausgehändigt und der Inhalt im einzelnen leicht verständlich und nachvollziehbar erörtert.
Die nun auszuhändigenden Unterlagen enthalten nun auch die sogenannten Energiebedarfsausweise, welche zum Erhalt von Fördermitteln durch das KfW-Gebäudesanierungsprogramm (Maßnahmepakete 1 bis 4) nötig sind.
(CO²-Gebäudesanierungs-Zuschuss-Variante bzw. Tilgungs-Zuschuss in der Darlehens-Variante)
Nach beendigter Beratung kümmert sich das Unternehmen um den Erhalt der Fördermittel für die abgeschlossene Beratertätigkeit durch den Bund.



Welche Kosten kommen für eine Energieberatung auf mich zu ?

Bei Anbietern, welche diese Fragestellung anhand von Tabellen mit pauschalen Werten beantworten, handelt es sich meistens um unseriöse Dienstleister. Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, da zunächst die Rahmenbedingungen sowie Art und und Umfang des Aufwandes geklärt werden müssen. Dieser ist von Objekt zu Objekt höchst unterschiedlich und kann auch nicht anhand der jeweiligen Anzahl der Wohneinheiten pauschaliert werden.
Nicht nur der Aufwand beim Einholen sämtlicher notwendiger Daten (Bestandspläne, technische Datenblätter,..) sondern auch der Umfang an den für den Bauherrn zur Debatte stehenden Modernisierungsmaßnahmen schwankt sehr stark. Ein seriöses und auf das Vorhaben zugeschnittenes Angebot über eine wirklich zufriedenstellende Energieberatung kann somit erst nach einem umfangreichen Vorgespräch angeboten werden.

 


 

 


Egal ob Neubau oder energetische Sanierung Ihres Altbaus: Im Raum Landshut - Straubing - Regensburg - Deggendorf beraten wir Sie gerne - und das vor Ort. Sie profitieren bereits bei der Beratung von den neuesten Erkenntnissen und dem aktuellen Wissensstand des in Deutschland auf diesem Gebiet führenden Lehrstuhls für Bauphysik an der Technischen Universität München.
(-> www.bp.bv.tum.de)
Gerne vergleichen wir mit Ihnen unterschiedliche Sanierungskonzepte, Energie- und Kosteneinsparpotenziale. Wir berechnen Ihnen damit für jede Form der Sanierung die Zeitspanne nach der sich die jeweiligen Formen der Sanierung für sie rechnen. Denn nur eine konzeptionelle Planung gepart mit einer kosten- und nutzenorientierten Optimierung Ihres Gebäudes und Ihrer Gebäudetechnik bringt den gewünschten Effekt des langfristigen Energie- und Kostensparens, und damit das, was wir längst zu unserem obersten Ziel erklärt haben:
Einen vollkommen zufriedenen Bauherrn.
Sollten Sie darüberhinaus Fragen zu ausserordentlichen Problemstellungen, wie komplizierte An-, Um-, oder Ausbauten oder besondere Formen von Wärmebrücken haben, so können wir auf ein Jahrzehnte altes baupraktisches Know-How zurückgreifen, von welchem Sie sich auf dieser Website überzeugen können. (-> Startseite)
Unsere Teams waren bereits mit allen erdenklichen Problemstellungen, die bei der Sanierung von Gebäuden auftreten können, konfrontiert.



Hier eines unserer sehr aufwendig energetisch sanierten Denkmalschutz-Objekte:

- Ein zur Erhaltung der klassizistischen Fassade mit innenliegender Wärmedämmung versehenes Altbausanierungsobjekt in Regensburg:  

vorher:
                                                       
                    
           

nachher:
  

                        (Zum Vergrößern eines der Bilder klicken sie auf das jeweilige Bild)


 

Energiestandards - Begriffe

In der Bauwirtschaft gibt es eine Vielzahl von Energiestandards und Bezeichnungen. Diese sind bisher nicht durch Normen festgelegt. Es gibt aber übliche und allgemein anerkannte Standards, die mittels Zertifizierungs- und Qualitätssicherungsangeboten dokumentiert werden.


Niedrigenergiehaus
Um den Standard Niedrigenergiehaus zu erreichen, dürfen 70 kWh/(m²a) Heizwärmebedarf nach der seit 1. Februar 2002 in Deutschland geltenden Energieeinsparvrordnung (EnEV) nicht überschritten werden. Diese Verordnung ist seit dem 1. Januar 2009 überholt, da der Energiestandard auf KfW-60-Basis gesenkt wurde.


Passivhaus
Der Standard Passivhaus oder Minergie-P-Standard, legt einen Heizwärmebedarf von maximal 15 kWh/(m²a), Primärenergiebedarf, einschließlich des Haushaltstroms, von unter 120 kWh/(m²a) fest. Der Flächenbezugswert ist die beheizte Wohnfläche. Der Schweizer Minergie-P-Standard weicht leicht von den Anforderungen des Passivhauses ab.


Null-Energiehaus
Der Nullenergiehaus-Standard kommt im Jahresmittel ohne Netto-Energiebezug von außen aus.


Plus-Energiehaus
Beim Plusenergiehaus-Standard erfolgt im Jahresmittel eine Netto-Energielieferung nach außen.


KfW-40
Der Jahres-Primärenergiebedarf für Warmwasser und Heizung Qp" liegt bei weniger als 40 kWh/(m²a), der Flächenbezugswert ist die Gebäudenutzfläche. Bei KfW-40-Häusern muss der spezifische Transmissionswärmeverlust (HT´) immer mindestens 45 Prozent unter dem in der Energieeinsparverordnung (EnEV) angegebenen Höchstwert liegen. Der Standard ist nach der KfW-Förderbank (siehe unten) benannt.


KfW-60
Der Jahres-Primärenergiebedarf für Warmwasser und Heizung Qp" liegt bei weniger als 60 kWh/(m²a), der Flächenbezugswert ist die Gebäudenutzfläche. Bei KfW-60-Häusern muss der spezifische Transmissionswärmeverlust (HT´) künftig – unabhängig von der Wahl der Heizungsanlage – immer mindestens 30 Prozent unter dem in der Energieeinsparverordnung (EnEV) angegebenen Höchstwert liegen.


X-Liter-Häuser
Hier wird der Heizöl-Bedarf definiert. Eine sehr konkrete und plakative, allerdings auch unpräzise Bezeichnung. Oft wird für Niedrigenergiehäuser als 3-Liter-Haus geworben, dieser Wert ist aber nur mit sorgfältiger Planung und umfangreichen Maßnahmen zu erreichen. Ein Passivhaus kommt im Jahr mit weniger als 1,5 l/(m²a) für die Heizung aus.


Auf den folgenden beiden Seiten erhalten Sie ausführliches Hintergrundwissen, interessante Informationen und Zusammenhänge über sämtliche Arten und Formen der energetischen Sanierung und Modernisierung von Gebäuden - garantiert alles was Sie wissen müssen!

                                
Energiesparen durch Wärmedämmung         Energiesparen durch technische Ausstattung



Sämtliche Informationen über Fördermittel des Staates bei der Sanierung und damit über verbilligte Finanzierungsmöglichkeiten erhalten sie unter www.kfw.de
Weitere Informationen zum Thema "Energieberatung" erhalten sie unter www.bafa.de




   Ihr Berater-Team:  

                  

Dipl.-Ing Univ. Franz Brandl jun.

Bauingenieur, Energieberater und Energieausweisersteller
-Zertifiziert nach deutschem Verband freier Bau- und Bodensachverständiger (Ausbildung anerkannt durch
bayerische Architekten- und Ingenieurskammern)
(siehe Team)

 





(Foto folgt in Kürze)







Farkas Raphael 

Zimmerer, Energieberater und Energieausweisersteller
-Zertifiziert nach deutschem Verband freier Bau- und Bodensachverständiger (Ausbildung anerkannt durch
bayerische Architekten- und Ingenieurskammern)

 

Rufen Sie unsere Gebäude-Energieberater jetzt an,
und schildern Sie ihm Ihre Vorstellungen und Wünsche.
Wir freuen uns auf ihren Anruf.

Energie-Hotline:  0170/3116245

Oder schicken Sie eine eMail an brandl.jun@brandlbau.de





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                                                                                                     dipl.-ing. univ. franz brandl jun.
                                                                                                     Brandl Bauunternehmen GmbH