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Industriebodeninstandsetzung  |  Sanierung und Modernisierung

Böden stellen die am meisten beanspruchten Bauteile im Hochbau dar. Denkbar sind eine Vielzahl an möglichen Belastungen - von Roll- und Schleifbeanspruchung bis hin zu hohen langfristigen Linien- und Punktlasten (z.B. durch Hochregale) oder chemischen Beanspruchungen. Genauso wie Sie jedoch oftmals in Mitleidenschaft gezogen werden, ist neben gestalterischen Aspekten eine langfristige "klare Funktion" des Bauteils "Boden" fundamentaler Anspruch der Bauherren.

 

Als einziges Unternehmen in Deutschland können wir Ihnen
sämtliche 4 Arten der Bodeninstandsetzung in E
igenleistung anbieten:



1. Dünnschichtige Sanierung durch Spachtel- und Verlaufsmassen (Beschichtungen):






2. Mittelschichtige Sanierung durch Betonersatzsysteme nach Oberflächenabtrag:

 



 

3. Dickschichtige Sanierung durch Betonersatzsysteme nach Oberflächenabtrag





 

4. Instandsetzung von Indsutrieböden durch schnellen Aus-/ und Wiedereinbau



 

 Desweiteren können wir als einziges deutsches Unternehmen 
sämtliche denkbaren Leistungen
(vom Ausbau mittels Betonschneiden oder Hydraulikbagger über Fräsen, Kugelstrahlen, Bodeneinbau, Bodenglätten, Fugenschneiden, Oberflächenschutz, Verfugen, etc.)
mit eigenen, dafür ausgebildeten, deutschen Fachhkräften, anbieten. 
Dadurch favorisieren wir keine Art der Instandsetzung,
können Sie ganz objektiv und hersteller-/ sowie produktunabhängig beraten und
- unter Abwägung von Kosten, Nutzen und sonstiger örtlicher Randbedingungen -
 die für SIE optimale Form der Bodeninstandsetzung finden und gegebenenfalls umsetzen.

 


 

vorher:
      
nachher: 

Der Sanierung von Betonböden und Estrichen muss ein besonderes Augenmerk geschenkt werden. Die Sanierungsmaßnahmen müssen exakt auf den Bestand sowie die zukünftigen Belastungen und Anforderungen abgestimmt sein. 




Beispiel einer Sanierung eines Industriebodens an einem Wochenende:

1. Begehung der zu sanierenden Fläche im Vorfeld:



2. Entnahme von Bohrkernen, Auswertung und Wahl der optimalen Bodenart: 

     


3. Abtragung und Entsorgung des bestehenden Magnesiaestrichs/Betons und Untergrundvorbereitung der Oberfläche mittels Kugelstrahlen durch die firmeninterne Abteilung Betonbearbeitung/-instandsetzung bis zum Erreichen eines optimalen Untergrundes am Freitag Nachmittag:

    



4. Untergrundvorbehandlung und Untergrundbearbeitung von im Vorfeld nicht ersichtlichen Bestandsbeschaffenheiten durch die hausinterne Abteilung "Betoninstandsetzung" Freitag Abend/Nacht:

   

5. Einbau, Abziehen UND Flügelglätten des neuen Bodens am Samstag ausschließlich durch eigenes Personal und je nach Bedarf Aufbringen eine Oberflächenschutzes und Schneiden von Fugen durch die firmeninterne Abteilung Beton-Bohren|Sägen|Sprengen am Sonntag:

    

6. Nutzung des übers Wochenende instandgesetzten Bodens am Montag Vormittag :



 

 


Jedes Bauteil ist in seiner Lage, seinen Beanspruchungen, Anforderungen, etc.  in irgendeiner Form einzigartig. So erfordert auch jede einzelne Schutz- und Instandsetzungsmaßnahme einen detailierten Planungsprozess, welcher sich unter Berücksichtigung sämtlicher Randbedingungen - nach "vergangenen" und zukünftigen" streng differenziert - an den speziellen Umständen und Einwirkungen orientiert.
Aus den daraus resultierenden Anforderungen an die Ausführung können nun unter Einbeziehung finanzieller Aspekte die optimalen Sanierungsmaßnahmen bestimmt werden!

Der Bauherr sollte sich also an allererster Stelle überlegen, wie nachhaltig die Schutz- und Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt werden sollen. Soll beispielsweise lediglich ein Problem auf bestimmte Zeit beseitigt werden, oder Bauteile/Bauwerke auf unbestimte Zeit möglichst nachhaltig in Ihrer Form, Ästhetik und Funktion aufgewertet werden. Von diesen und weiteren grundsätzlichen Überlegungen sind alle weiteren Schritte der Planung und Ausführungen zunächst einmal abhängig...






                         
Brandl Bauunternehmen GmbH:   Ein - nach "SIVV" - mehrfach zertifizierter Betrieb  !!!

Wenn in der Realität auch nicht immer umgesetzt - so ist der Zertifizierungsgrad nach "SIVV" genaugenommen "bei jedem statisch relevanten Bauteil", das saniert wird, erforderlich!
Der SIVV-Schein stellt den in der Betonsanierung den höchsten und aussagekräftigen Ausbildungs- und Befähigungsnachweis dar. Die Bezeichnung SIVV steht für "Sichern", "Instandsetzen", "Verbinden", und "Verstärken" von Betonbauteilen.
Ein Unternehmen ist erst dann zur Erhaltung des Statuses berechtigt, wenn sich seine jeweiligen Fachkräfte nach Erhalt des Zertifikates spätestens alle weiteren drei Jahre Prüfungen vom Deutschen Beton- und Bautechnik-Verein E.V. erfolgreich unterziehen.

       

Diese Zertifizierung gibt den ausführenden Unternehmen darüberhinaus die Berechtigung, Arbeiten an Ingenieurbauwerken unter der Obhut des Bundesministeriums für Verkehr nach ZTV-ING durchzuführen, aber auch im Bereich der privatwirtschaftlichen Vergabe erlangt der Ausbildungs- und Befähigungsnachweis -zurecht- einen immer größeren Stellenwert. 

Folgende Institutionen sind die Herausgeber der ständig auf den neuesten Stand der Technik gebrachten SIVV-Lehrinhalte, und arbeiten ständig an der Entwicklung und damit an einem hohen Grad an technischer Aktualität der Ausbildung.
                                                   
                               


 

Brandl Bauunternehmen GmbH:   Ein - nach WHG - vielfach TÜV - zertifizieter Betrieb !

Desweiteren sind wir im Besitz einer Fachbetriebsqualifikation (TÜV-Zertifikat) für Abdichtungs- und Beschichtungsarbeiten nach §19 WHG (Wasserhaushaltsgesetz) für dessen Geltung sich unsere Mitarbeiter ebenfalls in regelmäßigen Abständen Überprüfungen unterziehen müsssen.

 

               


Es existieren kaum unübersichtlichere Landschaften voll unterschiedlichster Normen, als in der Thematik der Betonsanierung. 
V.a. im Bereich der europäischen Normung und deren Einfluss auf deutsche Regelwerke ist die Zukunft eher ungewiss. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die deutsche Normung weiterhin stets auf der europäischen Normung aufbauen wird und diese "nach hohem deutschen technischen Standard" nicht nur konkretisieren, sondern auch verschärfen wird. Zusammenfassend kann man also konstatieren, dass im Bereich der Betonsanierung 2 Regelwerke derzeit - wie in Zukunft - als maßgebend gelten:
- Die übergeordneten Richtlinien Rili-SIB
- Die zusätzlichen Vertragsbedingungen ZTV-ING
während zweitere -wie der Name bereits verrät- z.B. bei erhöhten Anforderungen oder erforderlichen Sicherheiten (Verkehrsbauwerke, Eingriffe in tragende Bauteile) gefordert werden.
In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass sowohl der Planer, als auch das ausführende Unternehmen mit den Besonderheiten, den Unterschieden sowie den Details der technischen Regelwerke vertraut ist! Aus dieser Sinnhaftigkeit heraus ergibt sich auch das Erforderniss des Know-How-Nachweises durch eine SIVV-Berechtigung.





Mit folgenden Unternehmen stehen wir neben den Kernkraftwerken Isar 1 und 2
ganzjährlich in "stetiger partnerschaftlicher Zusammenarbeit":

                                           

                  
                                     

                          

               


                                                                                                     dipl.-ing. univ. franz brandl jun.
                                                                                                     Brandl Bauunternehmen GmbH 



 




www.industrieboeden-landshut.de                                           www.industrieboeden-straubing.de
www.industrieboeden-regensburg.de                                   www.industrieboeden-deggendorf.de